Indische Götter Liste


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Indische Götter Liste

Viele Götternamen werden auch gerne als Vorname für Kinder gewählt. Hier findest du ägyptische Götter Namen, griechische Götter Namen, indische Götter. Shiva, der Zerstörer. Ihre Namen sind: Arjaman, Indra, Agni, Savitar, Mitra, Surya, Martanda und Varuna. Erst waren es die genannten 8 Adityas, in späterer Zeit wurde ihre Zahl auf

Die Top 10 der wichtigsten indischen Götter

Rama, Avatar Vishnus. Viele Götternamen werden auch gerne als Vorname für Kinder gewählt. Hier findest du ägyptische Götter Namen, griechische Götter Namen, indische Götter. Erfasst werden Gottheiten mit ihren Beinamen, Kreaturen und Personen der Mythologie, die der gemeinsamen Tradition von vedischer Religion, Brahmanismus.

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9/16/ · Die Hauptgötter der indischen Mythologie sind Brahma, Vishnu und Shiva. Gemeinsam bilden sie eine Dreieinigkeit oder Dreiheit des Göttlichen (auch: Trimurti). Die Trimurti symbolisiert den Ursprung aller göttlichen Wirkungen und repräsentiert Brahman. Indische Götter gibt es sehr viele. Anders als im Christentum herrscht in Indien nicht ein allmächtiger und allwissender Gott über die Welt. Es gibt sehr viele Götter und ca. Haupt-Götter.. Indische Götter haben viele verschiedene Charaktere und Aufgaben: Es gibt männliche, weibliche Götter und Götter in Tiergestalten. zun Beispiel. Indische Götter gibt es viele! Die bedeutsamsten indischen Götter haben alle oder Namen, was zu Verwirrung führen kann. Die im Indischen Pantheon bzw. im Hinduismus gebräuchlichen unzähligen Götter, Gottheiten und Göttinen stellen einerseits konkrete Wesenheiten dar, andererseits sind es Erscheinungsformen des einen Gottes bzw. Wenn z. Sohn des Mandhatri ; kämpfte auf Seiten Bet365 Romania Nagas gegen die unterirdischen Gandharvas. Hel ist wie der Fenriswolf und die Midgardschlange eine Tochter von Loki. Geo Bubble Shooter des Daksha und Mutter der Maruts. Vayu repräsentiert Bingo Umweltlotterie Telefonnummer Lebenskräfte, symbolisiert durch die Lebensenergie Prana. Raksha Eine Kategrie Merkur24 Coupon Geister, die ab und zu auch mal nett sein können. Reittier: Eine Ratte. Als Schöpfergott Space Trek es für ihn viel einfacher, seine Nachkommen direkt aus seinen Körperteilen hervorgehen zu lassen. Ebenfalls repräsentiert sie Liebe, Fruchtbarkeit, Gesundheit und Wohlstand. ShikhandinShikandini. Ihren aufrichtigsten Anhängern erscheint sie in überaus Indische Götter Liste und beschützender Gamersorigin. Padma Lakshmi nahm, um ihrem Gatten Vishnu in seinen Inkarnationen als Avatara nahe zu bleiben, Almas Kaviar Gestalt seiner jeweiligen Partnerin an. Planet Mars ; mit Karttikeya identifiziert. Vater des Lakshmana. August Hier findest Du eine Liste: Brahma, der Schöpfer Vishnu, der Bewahrer Rama, Avatar Vishnus Krishna, Avatar Vishnus Shiva, der Zerstörer Hanuman, der Affenkönig Sarasvati, Göttin der Weisheit Lakshmi, Göttin des Wohlstands Parvati, die Muttergöttin Durga, eine Seite von Parvati Kali, Göttin des Todes. Indische Götter aus den Veden. Hier einige indische Götter, wie sie in den Veden beschrieben werden: Agni, der Feuergott, ist ein hinduistischer und vedischer Deva (Halbgott). Dieser Gott ist sowohl segensvoll als auch zerstörerisch. Agni ist der Empfänger von Opfern und Bote der Götter. Damit werden alle Abgaben, die an ihn gemacht werden. Götter Namen Liste von A-Z: Hier findest du über Götternamen von A-Z. Durch Klicken auf den betreffenden Götternamen kommst du zu einem Artikel, oft auch zu einem Video und einer bildlichen Darstellung des betreffenden Aspektes Gottes. Der Gottesname kann als Anrufung Gottes verwendet werden. Liste der Gestalten der indischen Mythologie; Literatur. deutsch: Hans Wilhelm Haussig (Hrsg.): Götter und Mythen des indischen Subkontinents (= Wörterbuch der Mythologie. Abteilung 1: Die alten Kulturvölker. Band 5). Klett-Cotta, Stuttgart , ISBN X. Jan Knappert: Lexikon der indischen Mythologie. Indische Götter gibt es viele! Gott hat viele Namen. In der heutigen Zeit sind ganz bestimmte Göttinen und Götter im Hinduismus populär, wie zB Shiva, Vortrag über hinduistische Götter. Pfeiltasten Hoch/Runter benutzen, um die Lautstärke zu regeln. Es gibt nur einen Gott – trotz der vielen.

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Eine weitere Bezeichnung ist "Kumara", der junge Mann.

Ihr Reittier ist ein Löwe. Er wird als das erste Wesen gedacht. Aus seinem eigenen Körper erschuf er die Welt. Brahma ist eine Weiterentwicklung von Prajapati im späteren Hinduismus.

In vedischer Zeit teilten sich noch viele Götter in die Schöpfungsgewalt, Prajapati war lediglich das erste Wesen.

Macht zur Schöpfung hatten dagegen mehrere Götter. Das ist jetzt anders. Brahma ist allein für die Entstehung der Welt zuständig.

Brahma erschafft die Welt immer wieder neu, wenn sie zerstört wird. Er hält in den Händen ein Palmblattmanuskript, das Symbol der Veden.

Seine Gemahlin ist Sarasvati. Vater der Viraj. Auch als maskuline Hälfte des Brahma bezeichnet.

Tochter von Bali. Hirtenmädchen, Avatara der Göttin Sri Lakshmi. Dem Krishna war sie die Radha. Ein Dämon. Der Verursacher von Sonnen- und Mondfinsternissen.

Sein Wagen ist mit 8 schwarzen Rössern bespannt, darin jagt er über den Himmel, das Maul weit geöffnet, um Sonne oder Mond verschlingen zu können.

Dargestellt als Drachenhaupt ohne Körper. Eine Kategrie böser Geister, die ab und zu auch mal nett sein können. Ihr Anführer ist Ravana der, der im Ramayana Sita entführte.

Rama Auch Rama-Chandra. Wörtlich "Freude schenkend". Göttlicher Held der Sonnendynastie. Ein Avatara, die siebte Inkarnation des Hochgottes Vishnu.

Held des Ramayana. Sogar die Götter bekamen es mit der Angst zu tun und baten Vishnu, sich des Problems anzunehmen.

Vishnu inkarnierte sich als Rama, um die Welt von dem Dämonen zu befreien. Verheiratet mit Sita, die ihm von Ravana entführt wird. Rati: Wollust, Gattin des Kamadeva.

Göttin sexuellen Verlangens. Dämonenkönig, er entführte im Ramayana die Frau von Rama, Sita. Sein Bruder ist Vibhishana. Herrscht über die Rakshas.

Rudra "Der Rote", der Furchterregende, der Heulende. Gott des Sturmes und des Windes, wild böswillig in seinem Charakter.

Er wurde als dreiäugig und blauhalsig dargestellt sowie mit verfilzter Haarmähne, er hauste in abgelegenen Gegenden.

Um seinen Hals kriechen Kobras, wie Halsketten hängen sie herab. Sein nackter Körper ist mit Asche beschmiert, gekleidet ist er nur mit einem Fell um die Lenden.

Als Asket meditiert er auf Verbrennungsstätten. Sein Reittier ist ein Stier. Früher war er auch ein Gott des Todes. Er ist die Personifizierung der ungezähmten und wilden Natur.

Herr der Heilkräuter und Herr über die Krankheiten. Er ist ein hervorragender Arzt. Gott der heiligen Rituale. Unter seiner Herrschaft stehen die Tiere der Erde.

Er wurde zum Herrn der Tiere und Schutzpatron der Jäger. Seine Gattin ist Rudasi. Seine Söhne sind die Marutas, Götter der Winde. Darstellung als schrecklicher Gott mit Pfeil und Bogen.

Mit der Entstehung des Hinduismus wandelte sich das Bild von Rudra nachhaltig. Er wurde zum Weltzerstörer schlechthin. Sein Reittier bleibt der Stier Nandi.

Seine Waffe neuerdings der Dreizack. Sene Darstellungen zeigen ihn weiterhin dreiäugig, aber nicht mehr mit Pfeil und Bogen, sondern mit Dreizack und Sanduhrtrommel.

In nachvedischer Zeit gilt er als Tanzmeister und als spiritueller Lehrer von hohem Rang. Sogar seine ganze Identität wandelte sich: Er wird zum Aspekt des Hochgottes Shiva und zunehmend auch gänzlich Shiva genannt, und seitdem ist er einer der wichtigsten Götter des Hinduismus.

Bruder des Garuda. Vater von Ansuman — neben anderen Söhnen. König von Ayodhya. Wollte sich einst zum König über alle Götter aufschwingen.

Half Rama im Ramayana im Kampf gegen Ravana. Sohn des Sonnengottes Surya und der Chaya. Gott des Planeten Saturn. Aufgrund eines Fluches bringt sein Blick Verderben.

Sein Reittier ist ein Geier. Göttin der Kunst und des Wissens. Aus diesen Gründen erfährt Saraswati höchste Verehrung in gebildeten Kreisen und an indischen Universitäten.

Sie legen dann Bücher vor ihr Bild, um ihre Gnade und ihren Segen zu erhalten. Als seine Frau wird sie zur Mutter der gesamten Schöpfung.

Sie hat 2 oder häufiger 4 Arme, mit zweien macht sie Musik auf der Zither, in den freien Händen hält sie eine Mala Rosenkranz und eine Pustaka Palmblattmanuskript.

Die vier Hände repräsentieren auch die vier Aspekte der menschlichen Persönlichkeit: 1. Geist manas , 2. Intellekt buddhi , 3. Ego ahamkara und 4.

Ihr eigenes Reittier ist ein Pfau. Sarasvati ist als Gattin Brahmas auch unter dem Namen Brahmi bekannt. Da er seinen Schwiegersohn Shiva nicht respektierte, lud er ihn nicht dazu ein und beleidigte Shiva absichtlich in Gegenwart aller Gäste und seiner Tochter Sati.

Sati, die eine hingebungsvolle Frau war, konnte die Beleidigungen ihres Gemahls nicht ertragen und verbrannte sich von innen und gab ihr Leben auf.

Shiva fiel darauf in untröstliche Trauer. Parvati gilt als Wiedergeburt von Sati. Satyavrata ein heiliger König. Matsya erschien dem König Satyavrata oder auch Manu und seiner Familie.

Einer der zwölf Adityas. Sonnengott, wenn die Sonne im Zenit steht. Savitar hat goldene Augen, Hände und Zunge. Das männliche Prinzip ist passiv und statisch, das weibliche Prinzip ist aktiv und dynamisch.

Nur im Zusammenspiel beider Eigenschaften, im Zusammenwirken von männlichem und weiblichem Prinzip kann etwas funktionieren. Shiva vermag nichts ohne seine Parvati an seiner Seite.

Diese Ansicht wird Shaktismus genannt. Ein Gott — wie z. Shiva - ist erst einmal für sich nur reiner Geist. Der Gott wird erst manifest, nachdem er durch die Berührung mit der dynamischen weiblichen Lebenskraft Shakti aufgeladen wird.

Ohne Wirken der Göttin können die Götter nicht ins Sein treten und bleiben leblos. König der Madras, verheiratet mit Amba.

Shiva "Höchster Gott". Hochgott, einer der drei Götter, die zusammen Trimurti bilden. Gott der Zerstörung. Er gilt im Hinduismus als der mächtigste und meistverehrte Gott.

Shiva gilt im Hinduismus als Zerstörer, aber auch als Erneuerer. Herr der Zeit. Shiva ist Gott der Gegensätze von unberechenbarer Doppelnatur: Er besitzt eine gute und eine furchtbare Seite.

Er ist gütig und unheilvoll, er ist meditativ und ekstatisch, er ist schrecklich, aber auch mild und freundlich, er ist der Zerstörer, zugleich aber auch Erneuerer und Schöpfer der Welt.

Gott der Fruchtbarkeit. Gott des Todes. Herr der Berge. Sein Wohnsitz ist Gjan Bapi. Ihre Söhne sind Ganesha und Kartikeja. Darstellung: Die Darstellungen richten sich nach dem dargestellten Aspekt.

Auch das Reittier hat damit die unberechenbare Doppelnatur seines Herrn: mal dumpf-behäbig, dann wild-zerstörerisch. Je nach dargestelltem Aspekt können weitere oder auch andere Merkmale dargestellt werden: 3 Augen, von denen sich das dritte mitten auf der Stirn befindet; üppige, verflochtenen Haaren; einen Kranz von Totenschädeln um den Hals, Dreizack Trisula , Sanduhrtrommel Damaru , Muschel, ein blutiges Fell als Kleidung, Mudras mit freien Händen.

Eng mit Shiva verknüpft ist auch das Symbol Lingam siehe auch unter Lingam, Phallussymbol, welches seine Schöpferkraft symbolisieren soll.

Shiva besitzt 28 verschiedene Erscheinungsformen. Sie werden nicht wie bei Vishnu als Avatara bezeichnet.

Sie folgen auch nicht zeitlich aufeinander. Shiva ist aus dem vedischen Gott Rudra hervorgegangen. Viele Saddhus, heilige Asketen, sind Anhänger Shivas und symbolisieren dies meist durch den Shiva-Dreizack und eine zweifellige Trommel.

Shiva wird auch Nilakantha "Blauhals" genannt, weil er das Gift trank, das die Welt zu zerstören drohte, als die Götter und Dämonen den Milchozean quirlten, um das Lebenselixier zu gewinnen.

Tochter des Janaka und Gattin des Rama. Sie verkörpert Lakshmi. Um ihre Entführung und Befreiung rankt sich der Plot des Ramayana. Göttertrank - ein wichtiger alter vedischer Gott, der Mondgott.

Soma ist schwer zu verstehen, weil Soma ganz verschiedene Ebenen verbindet. Soma repräsentiert auch den Mond, der den Ernteertrag regiert.

Soma hat viele verschiedene Gestalten, mal ist er ein himmlischer Stier, dann wieder ein Vogel, oder auch ein Riese, der den Wassern entsteigt, mal ein Embryo, mal der Herr der Pflanzen.

Am seltensten ist er als erwachsener Mensch dargestellt. Der Trank Soma ist Ambrosia für die Götter. Sie trinken Soma vor ihren Heldentaten, um riesige Kräfte zu erlangen.

Die Zwillinge Aswins tranken Soma, um Unsterblichkeit zu gewinnen. Auch Agni schätzt den Trank Soma sehr. Soma verlieh den vedischen Göttern Unsterblichkeit.

Vishvavasu stahl einst den Göttertrank. Für Sterbliche wird anregendes und halluzinogenes Soma aus Ephedra vulgaris gewonnen.

Als Mondgott ersetzte Soma den alten Gott Chandra. Wenn sie tranken, wurde die Mondsichel schmaler. Wurde der Trank wieder aufgefüllt, wurde der Mond wieder voller.

Nach der vedischen Zeit kam die Kraft der Götter nicht länger aus Soma, sondern von Opfern, die ihnen die Menschen brachten. Damit wurde Soma immer mehr zum reinen Mondgott.

Soma hatte 27 Frauen, entsprechend den 27 Mondhäusern der indischen Astronomie, alle waren sie Töchter des Daksha.

Dies ist eine zweite Erklärung für die Mondphasen. Ein Kindheitsfreund Krishnas, beide wurden vom selben Lehrer unterrichtet. Sudama war ein Brahmane, der sich in den Veden sehr gut auskannte.

Er beherrschte seine Sinne vollständig und blieb stets friedlich. Krishna segnete Sudamas Familie mit Wohlstand. Sudama ist bekannt für seine völlige Ergebenheit Krishna gegenüber und für seine makellose Hingabe.

Beide Göttergeschlechter sind aus Asu, dem Atem des Prajapati, geschaffen. Die Suras verkörpern die Wahrheit, da sie die Lüge von den erhaltenen Gaben ablegten.

Bei den Asuras ist es umgekehrt. Sie besiegten am Ende mit Vishnus Hilfe die Asuras. Alter vedischer Gott, einer der 12 Adityas. Surya gilt als lebensspendende Kraft und symbolisiert die Unendlichkeit.

Die Inder der vedischen Zeit hatten ein heliozentrisches Weltbild. Surya wird dargestellt als dunkelroter Mann mit 3 Augen und 4 Armen.

Häufig wurde der Gott auf den Flügeln eines Riesenvogels dargestellt oder als Lenker eines Wagens, der von sieben Pferden für die Wochentage gezogen wurde.

Surya hat den Übergang zum Hinduismus erfolgreich geschafft, er ist sogar aufgestiegen. Eigentlich gehört es zu den Pflichten des Hindus, dreimal täglich Surya zu gedenken und auf ihn zu meditieren, zu drei Stadien der Sonne Trisandhya , mit Hilfe des Gayatrimantra.

Der Kult um Surya war in späterer Zeit sehr populär. Die Zuständigkeitsbereiche des Sonnengottes sind vielfältig: Gesundheit, hohe Lebenserwartung, Erfolg bei was auch immer, Vernichtung der Gegner.

Tvastri Göttlicher Architekt, der das Universum baute. Vater der Saranyu. Formte Mann und Frau und gibt deren Nachkommen seinen Segen.

Schmiedete die Waffen der Götter. Ist auch unter dem Namen Vishvakarma bekannt. Er hat die Himmel von Yama, Indra und Varuna gebaut.

Das Wort Uma bedeutet "Mutter der ganzen Welt". Andere Bezeichnungen sind: "die Schenkerin der Segnung", "die Glänzende". Sanftmütiger Aspekt der Göttin.

Shiva unterzog Uma schweren Prüfungen, um ihre Hingabe an ihn und ihre Tauglichkeit als Ehefrau zu testen. Aus jeder Prüfung ging Uma siegreich hervor.

Zufriedengestellt, nahm Shiva sie zur Gemahlin. Uma wird von einem Löwen begleitet Simha. Göttin der Morgenröte bzw. Tochter des Dyaus. Vamana Ein Zwerg, ein Avatara.

Kämpfte gegen den Asura Bali oder auch Mahabali. Bali regierte einst Himmel und Erde. Varaha Wildeber, Avatara Vishnus. Kämpft gegen den Asura Dämon Hiranyaksha.

Der Eber rettete zuerst die Welt auf seinen Hauern aus der Welt der Tiefe an einen sicheren Ort, dann kam es zu einem fürchterlichen Zweikampf zwischen beiden.

Varuna Vedischer Gott. Seine Mutter ist Aditi. Steht an der Spitze der Asuras. Varuna taucht sehr früh in der vedischen Ära auf Rigveda.

In vorvedischer Zeit ist er der oberste Herr des Kosmos. Er ist u. Varuna ist der strenge Wächter der universellen kosmischen Gesetze - der natürlichen, der moralischen und konkreten, der Aufrechterhalter der kosmischen Ordnung.

Er ist die alles durchdringende Ausdehnung und die Reinheit des Göttlichen, der die Welt unterstützt und perfekter macht.

Er ist allmächtig und allwissend. Seine Spione erspähen alles, was in der Welt vorgeht. Kein Geheimnis der Menschen bleibt ihm verborgen.

Varuna ist ein strenger, ernsthafter Gott, der auch mal sehr zornig werden kann, wenn sich jemand über die Regeln hinwegsetzt.

Sein Reittier ist Makara, ein Meeresungeheuer. In den Händen hält er ein Lasso, das aus einer Schlange geformt ist.

Auch ist er der Gott des wahren Wortes und der Verträge. Er bestraft Menschen, die ihr Wort nicht halten.

Er ist auch der Gott des Regens, der die Himmelsschleusen kontrolliert. Erst später, aber noch zu vedischer Zeit, wird er weniger wichtig und weniger universell.

Seine Bedeutung wandelt sich. Indra läuft ihm den Rang ab, sowohl als Regengott als auch als oberster Herr der Götter.

Erst Indra konnte Vritra besiegen und es wieder regnen lassen. Seine Frau ist Varuni. Heute gehört er nicht zu den Lieblingsgöttern der hindus.

Von seinen ehemaligen Pflichten ist er komplett entbunden. Er ist nur noch ein Wassergott und "Hilfspförtner" der westlichen Himmelsrichtung.

Weltenschlange, Schlangenkönig. Vayu Windgott, Gott der Lüfte, alter vedischer Gott. Vayu repräsentiert die Lebenskräfte, symbolisiert durch die Lebensenergie Prana.

Seinem wesen nach ist er ein destruktiver Gott mit unausgeglichenem Charakter, der seine Gefühle nicht unter Kontrolle hat. Unzählige uneheliche Kinder werden ihm nachgesagt.

In nachvedischer, brahmanischer Zeit verlor er an Bedeutung und Status. Er wird auch als König der Gandharven bezeichnet.

Eigentlich verheiratet mit einer Tochter des Vishvakarma. Vayu ist der Vater des Hanuman auch unehelich. Vedische Götter In vedischen Zeiten ca. Verehrt wird vor allem eine Gruppe von 33 Gottheiten Devas.

In vedischen Zeiten standen diese Götter in keinerlei Hierarchie oder Konkurrenz zueinander. Die Aufgabengebiete waren streng getrennt, jeder Gott hatte seinen eigenen Zuständigkeitsbereich.

Damit entspricht diese Religionsform am ehesten einem polytheistischen Modell. Dort gibt es eine Vielzahl an Göttern, deren bunte und phantasievolle Darstellung dem westlichen Betrachter etwas ungewohnt erscheinen mag.

Antworten darauf, wieso es im Hinduismus so viele Götter und Göttinnen gibt und was es mit ihren diversen Gestalten auf sich hat, erhältst Du in diesem Beitrag über die indische Mythologie und ihre Gottheiten.

Gemeinsam bilden sie eine Dreieinigkeit oder Dreiheit des Göttlichen auch: Trimurti. Die Trimurti symbolisiert den Ursprung aller göttlichen Wirkungen und repräsentiert Brahman.

Bei Brahman handelt es sich um ein formloses und unpersönliches Konzept eines Gottes, um den Ursprung des Universums und des Seins. Brahman ist die höchste Gottesvorstellung im Hinduismus.

Brahma steht dabei für die Schöpfung und gilt als derjenige, der das Universum erschaffen hat. Brahma wird heutzutage kaum noch verehrt, da er seine Aufgabe als Gott bereits erledigt hat.

Vishnu , der Erhalter, ist bekannt für seine vielen Inkarnationen. Er inkarniert sich als Avatar, also als Herabkunft auf diese Welt, um die kosmische Ordnung zu erhalten.

Die verschiedenen Formen der jeweiligen Gottheiten sind typisch für die indische Mythologie. Die bekannteste vishnuitische Glaubensströmung ist daher die Hare-Krishna Bewegung, die in den 70er Jahren gegründet wurde und auch im Westen weit verbreitet ist.

Ebenso gibt es auch mythologische Kosmologien, der Berg Meru ist so eines der wichtigsten Mythologeme, der Mythos vom Milchozean und der Ganges spielen gleichfalls eine bedeutsame mythologische Rolle.

Von Bedeutung sind auch verschiedene alte Gottheiten Asuras , die in der Mythologie als Widersacher bekämpft werden, so z. Mahishasura , und darum im Laufe der Zeit dämonisiert wurden.

Die indische Mythologie kennt aber auch Dämonen der Unterwelt, so z. Auch von lokaler Tradition sind unzählige Göttinnen, die nur zu einem Dorf gehören und fast überall vorhanden sind.

Die am meisten verbreiteten Werke der indischen Mythologie sind das Ramayana , das Mahabharata und die verschiedenen Puranas. Dabei hat jede hinduistische Glaubensrichtung und Schule eigene zentrale Werke, die besonderer Hingabe gepflegt und überliefert werden.

Sohn des Mithi ; Vater des Udavasu. Beiname Patronym von Sita. Urenkel von Arjuna , dem die Mahabharata von Vaishampayana rezitiert wird. Sohn des Brihadratha ; in der Mahabharata von Bhima getötet.

Rishi ; Vater von Astika. Schwester des Vasuki ; Gattin des Jaratkaru. Tochter von Gautama ; hatte sieben Rishis als Ehemänner. Jayani , Jayanti.

Vater von Vidarbha ; Mann der Shaibya. Rakshasa ; Sohn der Göttin Shri ; von Rama getötet. Tochter von Chitraratha and Madira.

Vater der Ashtavakra ; Gatte der Sujata. Tochter des Rakshasa Sumali. König der Kekaya ; Schwiegervater von Krishna. Asura ; zusammen mit Madhu von Vishnu getötet.

Rishi ; Sohn von Ushij and Dirghatamas. König von Anarta. Rakshasa ; Onkel von Ravana im Ramayana. Asura ; Sohn des Virochana ; von Vishnu getötet.

Schlangenkönig, der den Fluss Yamuna bewohnte; von Krishna getötet. Kuh des Vasishtha , die alle Wünsche erfüllen kann. Beiname von Kamadeva als Verkörperung der Lüsternheit.

Rishi ; Vater der Marisha. Sohn des Ugrasena ; König von Mathura. Rishi ; Ziehvater von Shakuntala. Rishi ; Begründer des Samkhya -Systems.

Mutter der Pisachas. Kartavirya Arjuna. König der Haihayas. Rishi ; beleidigte Shiva und wurde von Vishnu vor dessen Zorn gerettet.

Frau des Dasharatha. Frau des Satvat. Rishi ; Sohn von Ilusha und einer Sklavin. Namensvariante von Kaikeyi , der Frau des Dasharatha.

Sohn des Kritadhvaja ; er und sein Cousin Khandikya rivalisierten in spiritueller Hinsicht. Frau von Sagara ; Mutter von Asamanja.

Frau von Vishravas ; Mutter von Ravana und Kumbhakarna. Frau von Ajamidha ; Mutter von Jahnu. Personifikation des absteigenden Mondknoten ; einer der Navagraha.

Rakshasa ; jüngerer Bruder von Ravana ; von Rama getötet. Tochter des Daksha ; Frau des Kashyapa. Schwiegersohn von Virata ; von Bhima getötet.

Kilata und Akuli , zwei Priester der Asura. Angehöriger eines wilden, löwenköpfigen Stammes; auch Bezeichnung für dessen Gebiet und dessen Herrscher.

Rakshasa ; Bruder von Vaka. Muni ; Erfinder des Dramas. Rishi ; einer der Prajapatis. Rakshasa ; Verbündeter der Dämons Taraka. Sohn von Sharadvat und Janapadi ; einer der sieben Chirajivin.

Krishna Draupadi. Anführer und einer der drei Überlebenden der Kaurava -Armee in der Mahabharata. Vater des Kartavirya Arjuna.

Sohn von Niramitra. General der Salwas in der Mahabharata. Rakshasa ; Bruder von Ravana. König der Nagas ; Bruder von Kumudvati.

Mutter der älteren drei sowie Ziehmutter der beiden jüngeren Pandavas im Mahabharata. Vorfahre von Pandu und Dhritarashtra im Mahabharata.

Sohn von Rama und Sita. Sohn des Kusha. Herrscher der Sonnendynastie ; Bezwinger des Asura Dhundhu. Zwillingssohn von Rama und Sita Mythologie.

Rakshasa ; Sohn von Madhu. König von Anga. Frau des Rishi Agastya. Mutter des Ashmaka von Vasishtha.

Asura ; zusammen mit Kaitabha von Vishnu getötet. Asura ; von Durga oder Mahasena getötet. Frau des Rishi Yajnavalkya. Vahana von Ganga und Varuna.

Rishi ; Gestalt des Ramayana. Rishi ; Gestalt des Mahabharata. Tochter von Kushadhvaja ; Frau des Bharata.

König aus der Dynastie des Ikshvaku ; Sohn des Yuvanashva. Lieblingsfrau von Ravana ; Mutter von Indrajit. Planet Mars ; mit Karttikeya identifiziert.

Sohn von Kubera ; Bruder von Nalakubera. Rakshasa ; von Bhima getötet. Rakshasa aus dem Ramayana ; von Rama getötet.

Rishi ; Sohn des Mrikanda. Sonnengott im Rigveda ; einer der Adityas. König der Sonnendynastie; Vater von Dama.

Bote des Vivasvat ; himmlisches Wesen, das den Bhrigus das verborgene Feuer bringt; mit Agni identifiziert oder assoziiert. Gruppe von Gandharvas und Apsaras.

Asura , Architekt der Daityas. Frau des Dämons Shambara und Ziehmutter von Pradyumna. Rishi aus dem Geschlecht von Kanva. Name von Vrishanashva.

Tochter des Vrishanashva. Bezeichnung einer Gruppe von Manus. Minjika und Minjika. Beiname des Königs Saudasa. Rishi ; Vater des Markandeya. Personifikation des Todes; Beinama von Yama.

Sohn des Königs Mandhatri aus der Suryavamsha -Dynastie. Rishi ; Sohn von Vishvamitra. Danava ; Sohn von Upasunda. Mura , Muru. Daitya ; von Krishna getötet.

Kämpfer im Dienst von Kamsa ; von Balarama getötet. Sohn des Manu Vaivasvata. Vater des Yayati ; wurde als Strafe für seinen Übermut in eine Schlange verwandelt.

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Beiname Patronym von Parashurama. Nach einem Misty Rule 34 erschuf Parvati ihn aus Lehm um sich zu schützen. Ganga Abseitsfalle dargestellt als wunderschöne Frau mit Fischleib statt der Beine. Wenn daher auch die Individuen entstehen, so sind doch die Spezies bei Worten wie Kuh usw. Brahma, der Schöpfer. Vishnu, der Bewahrer. Rama, Avatar Vishnus. Krishna, Avatar Vishnus.
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